AGB`s

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Seminarveranstaltungen der SOS- Survival-Outdoor-Schule

 

Die nachfolgenden AGB regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer von Seminarveranstaltungen und der Survival Outdoor Schule (nachfolgend „SOS“) als Veranstalter.

 

Abänderungen oder Nebenabreden bedürfen zu ihrer Gültigkeit der vorherigen schriftlichen Bestätigung von SOS und gelten nur für den jeweiligen einzelnen Geschäftsfall. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Teilnehmers werden nicht anerkannt, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

 

Zielgruppen, Seminarorte und Teilnahmegebühren sind den jeweiligen Ausschreibungen bzw. Seminarangeboten zu entnehmen.

 

 

1. Anmeldung/Anmeldebestätigung

Die Anmeldung zu einem Seminar erfolgt über das Internet (http://survival-outdoor-schule.de/buchen/kurse.html). Die Teilnehmerzahl eines Seminars ist in der Regel begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Ein Vertrag über die Teilnahme kommt erst durch eine schriftliche Bestätigung der SOS zustande. SOS ist berechtigt, die Anmeldung zu einem Seminar ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

 

 

2. Teilnahmegebühren und Zahlungsbedingungen

Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt der Anmeldung veröffentlichten Gebühren. Alle Gebühren verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Zahlung der Teilnahmegebühren ist nach Erhalt der Rechnung sofort fällig. In der Gebühr des Vortragsseminares inbegriffen sind die Seminarunterlagen und die Verpflegung wie Pausengetränke und Mittagessen während der Veranstaltung, soweit dies in der Seminarbeschreibung angegeben ist. Nicht inbegriffen sind etwaige Reisekosten des Teilnehmers sowie Aufwendungen für Übernachtung und Verpflegung außerhalb der Seminarzeiten.

 

 

3. Stornierung

Stornierungen eines Kurses/Seminars müssen schriftlich erfolgen. Sollte ein Teilnehmer verhindert sein, ist die Teilnahme einer Ersatzperson nach Absprache ohne Aufpreis möglich. Bei Stornierung oder Umbuchung eines Teilnehmers werden folgende Gebühren erhoben:

 

bis 28 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: 25% derTeilnahmegebühr

bis 7 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: 50% der Teilnahmegebühr

weniger als 7 Kalendertage: volle Teilnahmegebühr

bei Nichterscheinen (gleich aus welchem Grund) ist die volle Gebühr zu entrichten.

 

 

4. Änderungen

SOS behält sich vor, bei Eintreten von SOS nicht zu vertretender Umstände wie z.B. der Erkrankung oder dem sonstigen Ausfall eines Referenten das Seminar räumlich und/oder zeitlich zu verlegen, einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen oder die Veranstaltung abzusagen. Bei Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl (diese beträgt jeweils 50 % der maximalen Teilnehmerzahl pro Seminar) behält sich SOS vor, die jeweilige Veranstaltung zeitlich zu verlegen bzw. abzusagen. In diesem Fall bemüht sich SOS die Teilnehmer spätestens 10 Tage vor dem geplanten Veranstaltungsbeginn zu informieren. Im Fall einer zeitlichen Verlegung einer Veranstaltung können die Teilnehmer zwischen der Teilnahme an dem ersatzweise angebotenen Termin und der Rückerstattung eventuell schon überwiesener Teilnahmegebühren wählen. Im Fall der ersatzlosen Absage einer Veranstaltung werden bereits überwiesene Teilnahmegebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers, insbesondere Schadensersatzansprüche (auch Stornogebühren für Reise oder Hotelkosten) bei Änderungen oder Absage eines Seminars bestehen nicht.

 

 

5. Zertifikat

Die Teilnehmer eines Seminars erhalten im Anschluss ein Zertifikat als Teilnahmebestätigung.

 

 

6. Urheberrechte

Die Seminarunterlagen und Präsentationen sind urheberrechtlich geschützt. Jedwede Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte oder sonstige Nutzung als zur persönlichen Information des Teilnehmers ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der SOS zulässig.

 

 

7. Haftung

SOS wählt für die Seminare in den jeweiligen Fachbereichen qualifizierte Referenten aus. Für die Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit der Seminarinhalte, der Seminarunterlagen sowie die Erreichung des jeweils vom Teilnehmer angestrebten Lernziels übernimmt SOS keine Haftung. Ebenso nicht für etwaige Folgeschäden, welche aus fehlerhaften und/oder unvollständigen Seminarinhalten entstehen sollten.

 

 

8. Sonstiges

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist Hessen.

 

 

9. Gesonderte Regelungen für die Nutzung der SOS-Plattform durch Seminarteilnehmer

a. Jeder Teilnehmer erhält für einen begrenzten Zeitraum von bis zu sechs Wochen einen beschränkten Zugang zur SOS-Plattform über das Internet. Das Zugangsrecht erlischt automatisch zwei (2) Wochen nach Freischaltung des Zugangs.

 

b. Der Teilnehmer ist für den Schutz der ihm mitgeteilten und zugeteilten Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verantwortlich; diese sind nicht übertragbar. Die Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und sorgfältig zu verwahren, insbesondere ist eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte nicht zulässig. Verlust oder versehentliche Offenlegung der Zugangsdaten sind unverzüglich der SOS mitzuteilen, damit der Zugang gesperrt und dem Teilnehmer ggf. neue Zugangsdaten ausgehändigt werden können. Soweit wegen unsachgemäßen Umgangs oder Nichteinhaltung dieser Vorschriften Schäden durch unbefugte Nutzung der Zugangsdaten bei SOS entstehen, ist der Teilnehmer ggf. haftbar.

 

c. Sämtliche Inhalte der SOS-Plattform sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung der SOS-Plattform und sämtlicher der darin enthaltenen Informationen und Materialien (Texte, Bilder und Grafiken) ist nur zur persönlichen Information der registrierten Teilnehmer zulässig. Nicht erlaubt ist insbesondere die ganze oder teilweise Veröffentlichung, Vervielfältigung, Weitergabe, Bearbeitung oder Umgestaltung sowie die Einspeisung in elektronische Systeme (z.B. Datenbanken) oder sonstige Archivierung der Inhalte.

 

d. Der Teilnehmer wird gemäß § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz darauf hingewiesen, dass SOS und Erfüllungsgehilfen die Nutzerdaten in maschinenlesbarer Form speichern und im Rahmen der Zweckbestimmung des zum Teilnehmer bestehenden Vertragsverhältnisses verarbeiten. Einzelheiten der Recherchen auf der SOS-Plattform werden vertraulich behandelt.

 

e. SOS übernimmt die Verantwortung für die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Übermittlungswege und der korrekten Übermittlung der SOS-Inhalte nur insoweit, wie die Übermittlungswege im Bereich der SOS-Infrastruktur liegen.

 

f. Für die SOS-Plattform und darin enthaltenen Informationen und Materialien gilt, dass alle dort gemachten Angaben mit größter Sorgfalt recherchiert wurden, dennoch kann die SOS keine Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen. Ferner kann SOS nicht für die ständige Erreichbarkeit der SOS-Plattform haften, noch dafür, dass durch die Benutzung der SOS-Plattform bestimmte Ergebnisse erzielt werden können.

 

g. Die Haftung von SOS auf Schadensersatz, gleich aus welchem Grund ist ausgeschlossen.

Den Trainern von SOS ist folgezuleisten, um möglichen Schaden von Mensch, Tier und Material abzuwenden.

Zu Lehrgangsbeginn erfolgt diesbezüglich eine Belehrung.

h. Bei Fehlern oder Störungen im Dienstbetrieb und Lieferschwierigkeiten wegen Arbeitskampfmaßnahmen oder in Fällen höherer Gewalt haftet SOS nicht.

 

i. Im Falle einer Verletzung oder Missachtung der vorliegenden Bestimmungen durch den Teilnehmer oder im Fall nicht vollständiger Zahlung der Seminargebühren kann SOS unbeschadet sonstiger Ansprüche den Zugang des Teilnehmers zur SOS-Plattform ohne Einhaltung einer Frist sperren. Die Geltendmachung weitergehender Ansprüche behält sich SOS ausdrücklich vor.

 

10.Mindestalter bei Teilnahme.

Gemäß Jugendschutzgesetz (JuSchG) § 7+ § 8 ist die Teilnahme Minderjähriger nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten gestattet.

 

 

 

 

Verleih-Service SOS Survival-Outdoor-Schule

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

Anwendungsbereich

 

Dieses sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Verleih-Service SOS Survival-Outdoor-Schule.

Vermieter und Vertragspartner des Mieters ist ausschließlich Verleih-Service SOS Survival-Outdoor-Schule.

 

§ 1 Allgemeine Pflichten

Bei Abschluss eines Mietvertrages hat sich der Mieter durch die richtigen persönlichen Angaben als diejenige Vertragsperson auszuweisen. Der Vermieter verpflichtet sich, dem Mieter den aufgeführten Mietgegenstand für die vereinbarte Mietzeit mietweise zu überlassen. Der Mieter ist verpflichtet, die Miete zu zahlen, den Mietgegenstand ordnungs- und vertragsgemäß zu behandeln und bei Beendigung des Mietverhältnisses vollständig und vollzählig zurückzugeben.

 

§ 2 Pflichten des Mieters

Die Mietgegenstände werden nur zum persönlichen Gebrauch des Mieters oder derjenigen Personen, die im Mietvertrag angegeben sind, vermietet. Der Mieter ist berechtigt, die Mietsache an Personen auszuhändigen, die mit der Mietsache an gemeinsamen Unternehmungen teilnehmen.

 

Der Mieter ist verpflichtet,

a) den Mietgegenstand vor Überbeanspruchung zu schützen;

b) den Mietgegenstand ausreichend gegen den Zugriff unbefugter Dritter, insbesondere Diebstahl, zu schützen;

d) dafür Sorge zu tragen, dass der Mietgegenstand nur durch eingewiesene Personen bedient wird, die hierzu befähigt sind. Sofern für den Betrieb des Mietgegenstandes die Nutzung von Schutzbekleidung erforderlich sind, hat der Mieter sicherzustellen, dass diese vorhanden und gültig sind und genutzt werden.

§ 3 Beginn und Ende der Mietzeit, Verlängerung der Mietzeit

Die Mietzeit beginnt mit der Übergabe der Mietsache. Soweit nicht anders vereinbart (insbes. bei verbindlichen Festmietzeiten), gilt der auf dem Mietvertrag als voraussichtlicher Mietdauer genannter Zeitraum als Mindestmietzeit. Sie endet mit der ordnungsgemäßen Rücklieferung der Mietsache an den Vermieter. Bei verbindlichen Festmietzeiten ist der Vermieter berechtigt Schadensersatz (z.B. aufgrund der Nichterfüllung eines Anschlussmietvertrages) geltend zu machen, sobald der Mieter mit der Rückgabe des Mietgegenstandes in Verzug gerät.

 

§ 4 Übergabe des Mietgegenstandes

Zu Beginn der Mietzeit hat der Vermieter den Mietgegenstand einschließlich Zubehör in einwandfreiem, Zustand zu übergeben. Der Mieter bestätigt mit dem Erhalt der Warensendung den Beginn des Mietvertrages und dass ihm die Mietsache in technisch einwandfreiem Zustand übergeben wurde.

Mit der Übergabe geht die Obhutspflicht bezüglich der Mietsache auf den Mieter über, sie endet mit vertragsgemäßer Rückgabe.

 

§ 5 Mietpreis und Zahlung der Miete

Grundlage für die Berechnung der Miete ist der auf der Homepage von SOS angegebene Mietpreis. Preisangaben in ausliegenden Prospekten oder im Aushang in Geschäftslokalen der Partner von SOS sind jeweils nur unverbindliche Preisangaben.

Für jede Mahnung ist der Vermieter berechtigt eine Gebühr zu verlangen. Wird der Mietgegenstand vom Mieter nicht zum Ende der vereinbarten (Mindest-) Mietzeit an den Vermieter zurückgegeben, wird der Vermieter dem Mieter eine Ausfallgebühr in Höhe von 90,00€ berechnen. Nach Ablauf der vereinbarten (Mindest-) Mietzeit ist der Vermieter berechtigt, den Mietgegenstand auf Kosten des Mieters neu zu erwerben.

 

§ 6 Mängel des Mietgegenstandes

Bei Übernahme des Mietgegenstandes hat der Mieter die Mietsache zu überprüfen und eventuell festgestellte Mängel oder Beschädigungen auf dem schriftlichen Wege zB per Mail zu rügen. Erkennbare Mängel oder Beschädigungen, die nicht im bei Übergabe der Mietsache dokumentiert werden, können im Nachhinein nicht gerügt werden. Verborgene Mängel, Beschädigungen oder Unvollständigkeit sind sofort nach Erhalt der Sendung zu prüfen.

 

§ 7 Untervermietung und Verhalten gegenüber Dritten

Der Mieter ist nicht berechtigt, den Mietgegenstand unterzuvermieten, Dritten Rechte am Mietgegenstand oder aus dem Mietvertrag abzutreten. Sollte ein Dritter durch Beschlagnahme, Pfändung oder dergleichen Rechte an dem Mietgegenstand geltend machen, so ist der Mieter verpflichtet, den Vermieter hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Der Dritte ist unverzüglich vom Mieter nachweislich auf das Eigentum des Vermieters hinzuweisen. Eigentumshinweise an den Mietsachen dürfen weder entfernt noch abgedeckt werden. Eine gemeinsame Nutzung während der Mietzeit ist bei einer Gruppen/Teamaktivität gestattet.

 

§ 8 Rücklieferung des Mietgegenstands, Schadensersatz

Der Mieter hat den Mietgegenstand betriebsbereit und unbeschädigt mit allen im Mietvertrag aufgeführten Teilen und Zubehör an den Vermieter zurückzuliefern.

Wird der Mietgegenstand nicht vertragsgemäß zurückgeliefert und insbesondere Verletzungen der Pflichten nach § 6 dieser AGB festgestellt, hat der Vermieter ein Recht auf Schadenersatz entsprechend den Vorschriften des BGB. Dies gilt auch wenn der Mieter den Mietgegenstand Dritten überlässt.

Die Schadensersatzpflicht des Mieters greift nicht bei normalen Abnutzungen des Mietgegenstandes und der daraus resultierenden Wertminderung.

 

§ 9 Verlust oder Beschädigung der Mietgegenstände

Die Obhutspflicht des Mieters für die Mietsache beginnt mit dessen Übergabe und endet mit ihrer vollständigen Rückgabe an den Vermieter. Bei durch den Mieter verschuldetem Verlust oder Beschädigungen der Mietsache hat der Mieter Ersatz in Höhe der Wiederbeschaffungskosten bzw. der Reparaturkosten zu leisten. Verlust oder Beschädigung der Mietsache hat der Mieter unverzüglich dem Vermieter und bei Vorliegen oder Vermutung einer Straftat der zuständigen Polizeibehörde anzuzeigen.

 

§ 10 Kündigung

Der Mietvertrag ist mit einer Vormeldefrist von sieben Werktagen von jeder Partei ordentlich kündbar, sofern keine (Mindest-) Mietzeit laufend ist.

 

§ 11 Haftung des Mieters

Während der Mietzeit haftet der Mieter vollumfänglich für die genutzten Mietgegenstände. Der Mieter erklärt sich bereit, den Wiederbeschaffungswert bei Verlust oder eigenmächtiger Einbehaltung der Mietsache unverzüglich, spätestens nach Ablauf von 10 Tagen an den Vermieter zu zahlen.

 

§ 12 Haftungsbegrenzung des Vermieters

Schadensersatzansprüche gegen den Vermieter, insbesondere ein Ersatz von Schäden, können vom Mieter nur geltend gemacht werden bei

- grobem Verschulden des Vermieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen;

- der schuldhaften Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Mieter regelmäßig vertrauen darf (wesentlicher Vertragspflichten) soweit die Erreichung des Vertragszwecks hierdurch gefährdet wird, hinsichtlich des vertragstypischen, voraussehbaren Schadens;

- Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einem Verschulden des Vermieters oder seiner gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen oder

- falls der Vermieter nach dem Produkthaftungsgesetz für Personenschäden oder Sachschäden an privat genutzten Gegenständen haftet.

Der Vermieter haftet nicht für Schäden, die durch den unsachgemäßen Gebrauch der Mietsache entstehen. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch für Ansprüche gegen Angestellte, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verleih-Service SOS.

 

§ 13 Reservierungen

Ein Anspruch auf Überlassung des Mietgegenstandes besteht erst mit Abschluss eines schriftlichen Mietvertrages. Reservierungen sind lediglich bis zum vereinbarten Zeitpunkt für den Vermieter bindend. Danach kann der Vermieter über das reservierte Mietobjekt wieder frei verfügen.

 

§ 14 Datenschutz

Der Vermieter richtet sich nach dem Bundesdatenschutzgesetz.

Der Mieter ist damit einverstanden, dass seine personenbezogenen Daten für die Zwecke der Vertragsabwicklung elektronisch gespeichert, verarbeitet und an Verleih-Service SOS übertragen werden. Der Vermieter sichert dem Mieter zu, dass darüber hinaus keine personenbezogenen Daten an Dritte weitergeleitet werden. Der Mieter hat das Recht unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokumentes seine gespeicherten personenbezogenen Daten einzusehen und ggf. diese, sofern kein aktiver Mietvertrag besteht, löschen zu lassen.

Ohne vollständige Erfassung der vertragsbezogenen, persönlichen Daten des Mieters kann kein gültiger Mietvertrag geschlossen werden.

 

 

§ 15 Sonstige Bestimmungen

Abweichende Vereinbarungen und/oder Ergänzungen des Mietvertrages bedürfen der Schriftform, dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses. Sollten einzelne Bestimmungen rechtsunwirksam sein oder werden oder sollte sich eine Lücke im Mietvertrag ergeben, so berührt das die Wirksamkeit des übrigen Vertragsinhaltes nicht. Unwirksame Bestimmungen gelten als durch solche Regelungen ersetzt, Lücken so ausgefüllt, wie es dem im Vertrag zum Ausdruck gekommenen Zweck am besten entspricht.

 

§ 16 Eigentumsvorbehalt

Sämtliche vom Vermieter gelieferte Waren bleiben Eigentum des Vermieters SOS Survival-Outdoor-Schule.

 

§ 17 Gerichtsstand

Zuständig bei allen sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten, soweit der Kunde bzw. Mieter Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist, ist das am Ort der Anmietung zuständige Gericht.

 

Stand: Oktober 2016

 

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